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Trauerzitate

Vielen Menschen fällt es schwer, ihre Gefühle in Worte auszudrücken. Insbesondere bei Eintritt eines Trauerfalls, ist die Beileidsbekundung eine besonders sensible Aufgabe. Ein persönlich ausgewähltes Zitat kann dabei helfen, Emotionen zu transportieren und dem Empfänger Trost  zu spenden. Auch für Trauerdrucksachen eignet sich die Verwendung eines Zitats.

Hier finden Sie eine Auswahl verschiedener Zitate von berühmten Persönlichkeiten zu den Themen Tod, Trauer und Abschied:

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
(Franz Kafka)

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
(Jean Paul)

Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
(1.Johannes 4,16)

Und doch ist EINER, welcher uns im Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.
(Rainer Maria Rilke)

Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem,
was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.
(Michel de Montaigne)

Der Tod ist kein Untergang, sondern ein Übergang: vom Erdenwanderweg hinein in die Ewigkeit.
(Cyprian von  Karthago)

Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.
(Aurelius Augustinus)

So, wie ein Volk seine Toten verehrt, so offenbart sich seine Seele vor dir.
(Konfuzius)

Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
(Honoré de Balzac)

Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn der vom Tode errettet.
(Psalm 68,21)

Die Sterne sind der blitzende Tau auf den Fluren der Ewigkeit.
(Unbekannter Verfasser)

Man kann den Tod eines geliebten Menschen tief und innig beklagen
und doch in Hoffnung weiterleben.
(Theodor Fontane)

Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück
und liegt vor uns,  geheimnisvoll wie die Ewigkeit des Lebens.
(Khalil Gibran)

Wenn ich tot bin,
darfst du gar nicht trauern.
Meine Liebe wird mich überdauern
und in fremden Kleidern dir begegnen
und Dich segnen.
(Joachim Ringelnatz)

Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.
(Wilhelm Busch)

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
(Unbekannter Verfasser)

Alles verändert sich,
aber dahinter ruht ein Ewiges.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt.
Öffne es weit und lass sie hinein.
(Friedrich Hebbel)