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Chronik

Wilhelm Tolg sen.

Im vorletzten Jahrhundert

Unsere Firmengeschichte geht auf den Tischler Wilhelm Tolg sen. zurück, der seinen Gesellenbrief im Jahre 1899 erhielt und sich 1906 in Nassenheide selbstständig machte. Im Trauerfall stellte der überwiegend mit dem Bau von Fenstern, Türen und Möbeln beschäftigte Tischler auch Särge her. Sein
Sohn Wilhelm Tolg jun. legte am 1.4.1931 die Gesellenprüfung ab und übernahm (mit seiner Frau Edelgard) den Betrieb des Vaters. Aus dieser Verbindung gingen zwei Söhne, Günter (*1943) und Bernd (*1946), hervor.

Nachkriegszeit und DDR

Günter verbleibt in der Familientradition und erlernt den Tischlerberuf. Er übernimmt den Betrieb 1973. Der 1966 geborene Sohn Torsten legt seine Gesellenprüfung als Tischler im Jahre 1984 ab und heiratet 1989 Frau Britta. Die 1988 bestellten Tischlereimaschinen aus Polen, Bulgarien und Rumänien sind schon nach wenigen Jahren überholt.

Nach der Wende bis heute

Günter und seine Frau Regina Tolg entscheiden, ihre Hauptarbeit auf das Bestattungshaus auszurichten und übernehmen 1990 das staatliche Bestattungsinstitut in der Bernauer Straße in Oranienburg zusammen mit drei Mitarbeitern. 1993 legt Sohn Torsten die Bestatterfachprüfung ab. Seit 1995 arbeitet seine Frau Britta Tolg mit im Unternehmen, bis es am 1.5.1999 von Torsten und Britta Tolg übernommen wird.

2005 eröffnen wir eine weitere Filiale in Liebenwalde und feiern am 1.9.2006 das100-jährige Bestehen unserer Firma.

Heute gehört unserem Unternehmen neben dem Stammhaus in Nassenheide und dem Geschäft in Oranienburg eine Filiale in Liebenwalde und eine Beratungsstelle in Kremmen an.