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Abschied nehmen, aber wie?

Vor der Beisetzung

Manche Menschen brauchen etwas Abstand zu ihrem/ihrer Verstorbenen. Für sie ist es besser, wenn ihnen in den Tagen zwischen Tod und Bestattung ein Abschiedsraum zur Verfügung steht, den sie betreten können, wenn sie Nähe wünschen, und den sie verlassen können, wenn es ihnen "zu viel" wird.

Je nachdem, wie die Umstände des Todes waren, möchten die Angehörigen den verstorbenen Menschen in ihrer Nähe wissen. Dann ist eine Hausaufbahrung durchaus sinnvoll. Es ist gestattet, einen Menschen bis zu 36 Stunden nach Eintritt des Todes im Haus zu behalten.

Lassen Sie uns gemeinsam abwägen, was in Ihrem Fall das Beste ist.
Beide Möglichkeiten sind weder falsch noch richtig ? sie sollen Ihnen helfen, sich in dieser Ausnahmesituation zurechtzufinden.

Beisetzung

Der eigentliche Abschied ist die Beisetzung selbst. Viele fürchten diesen Moment, da sie glauben, ihn nicht durchstehen zu können. Lassen Sie uns vorher darüber sprechen, wie der Ablauf der Beisetzung genau aussehen soll. Wir stützen Sie, wenn Angehörige dafür nicht zur Verfügung stehen oder stehen sollen. Der Abschied am Grab ist wichtig für das Begreifen der Situation. Die Trauerarbeit nimmt am Grab ihren Anfang und ist schon ein beachtlicher Teil des neuen Weges, den Hinterbliebene beschreiten müssen.

Wir sind da!

Weitere Informationen:

Trauerfeier Bestattungsarten